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Netzwerk für Tiere Köln

Tierschutz Köln

Leid der Pferde im Kölner Rosenmontagszug zieht notwendige juristische Schritte nach sind

Leid der Pferde im Kölner Rosenmontagszug zieht notwendige juristische Schritte nach sind

14. April 2020

Mehrere Wochen waren notwendig, damit die ehrenamtlich arbeitenden Tierschützerinnen und Tierschützer des Netzwerks für Tiere Köln sowie der Deutschen Juristischen Gesellschaft für Tierschutzrecht hunderte von Datenträgern sichten und auswerten konnten. Die Filme und Bilder können belegen, dass nahezu alle Pferde deutliche Anzeichen von Stress und Angst zeigen.

Viele Pferde waren schon zu Beginn des Zuges extrem unruhig. Darüber hinaus kann belegt werden, dass das Festkomitee Kölner Karneval sich nicht an seine eigenen Regularien gehalten hat.* Beispielsweise wurde die Tribünenmusik während des Vorbeiziehens der Pferde nicht immer herunter gedreht. So wurden an einer Tribüne im Bereich der Pferde 103 Dezibel gemessen. Dies entspricht etwa der Lautstärke eines Schlagzeugs/Rockkonzerts bzw. einer Motorsäge.

Auch wurde gegen die eigene Auflage verstoßen, dass Pferde nicht unmittelbar vor oder hinter Musikgruppen laufen sollten. Zudem liefen Pferdekutschen direkt hinter Fußgruppen, obwohl das Festkomitee zwischen Pferdekutschen und Fußgruppen Lkw fahren lassen wollte. Obgleich Sedierungen offiziell verboten waren, konnten auch diese in Einzelfällen nachgewiesen werden.

Ordnungswidrigkeiten sind nachweisbar

Das Netzwerk für Tiere Köln kann anhand des Film- und Bildmaterials zahlreiche Ordnungswidrigkeiten gemäß § 3 Satz 1 Nummer 6 i.V. m. § 18 Absatz 1 Nummer 4 Tierschutzgesetz nachweisen. Der Rosenmontagszug ist eine Schaustellung i. S. v. § 3 Satz 1 Nr. 6 Tierschutzgesetz, bei der die zur Schau gestellten Tiere keine Schmerzen, Leiden (z. B. Ängste oder hochgradigen Stress) oder Schäden ohne Beachtung einer Erheblichkeitsschwelle erleiden dürfen; anderenfalls führt dieser Verstoß gegen § 3 Satz 1 Nr. 6 dazu, dass eine Ordnungswidrigkeit nach § 18 Abs. 1 Nr. 4 Tierschutzgesetz verwirklicht wird.

Das Netzwerk für Tiere Köln hat immer den offenen Austausch gesucht. Es hat sich den Fragen der Politik bei zwei Anhörungen gestellt und eine offene Podiumsdiskussion geführt. Am 7. April 2020 haben das Vorstandsmitglied der Deutschen Juristischen Gesellschaft für Tierschutzrecht e.V., Dr. Barbara Felde, und der Geschäftsführer von Ärzte gegen Tierversuche e.V., Claus Kronaus, die Erkenntnisse aus dem Kölner Rosenmontagszugs 2020 mit dem Leiter des Umwelt- und Verbraucherschutzamtes der Stadt Köln, Konrad Peschen, erörtert.

Wie angekündigt, wird das Netzwerk für Tiere Köln nun mit Unterstützung der Deutschen Juristischen Gesellschaft für Tierschutzrecht einzelne Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, die während des Kölner Rosenmontagszug 2020 dokumentiert wurden, zur Anzeige bringen.

*Eine detailliertere Dokumentation finden Sie im Blogbeitrag „Stellungnahme zum Interview mit Herrn Thomas Ungruhe“ vom 13. April 2020 auf der Website www.netzwerk-fuer-tiere-koeln.de

Stellungnahme zum Interview mit Herrn Thomas Ungruhe (Leiter der zuständigen FN-Abteilung „Vereine, Umwelt, Breitensportund Betriebe“) durch Frau Basic und zum FN-Positionspapier bzgl. des Einsatzes von Pferden zur Brauchtumspflege

Stellungnahme zum Interview mit Herrn Thomas Ungruhe (Leiter der zuständigen FN-Abteilung „Vereine, Umwelt, Breitensportund Betriebe“) durch Frau Basic und zum FN-Positionspapier bzgl. des Einsatzes von Pferden zur Brauchtumspflege

13. April 2020

https://www.pferd-aktuell.de/fn/newsticker/fei—fn—dokr/pferde-im-karneval-engmaschige-betreuung-beim-rosenmontagszug-in-koeln

Es ist erschreckend, dass einer Institution wie der FN (Deutsche Reiterliche Vereinigung e.V. Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht Fédération Equestre Nationale) die vielen offensichtlichen Dinge verborgen bleiben, die wir beobachtet und uns durch unabhängige Pferde-Experten nochmal bestätigen lassen haben.
Während die FN die Eindrücke beim Rosenmontagszug 2020 als sehr positiv beschreibt, stellten wir einen hohen psychischen Belastungsgrad bei vielen Tieren fest, der geübten Augen wie denen der FN Mitarbeiter eigentlich nicht verborgen bleiben dürfte. Nahezu alle Pferde zeigen deutliche Anzeichen von Stress und Angst: Schwitzen, Lippenzittern, Kopfschlagen, Rückwärts- und Seitwärtsgehen, heftiges Stresskauen, Leidgesichter.

Lobend wird erwähnt, dass ein Gespann vor dem Zug ausgemustert wurde, da das Pferd sehr nervös war. Gleiches hätte bei vielen Pferden passieren müssen.

Das Festkomitee hatte eigene Regularien auf den Weg gebracht, an die sich nicht gehalten wurde. Die Musik wurde nicht oder nur unzureichend heruntergedreht (Beispiel: Ende Tribüne Colosseum, wo die Musik am Ende, als noch Pferde an der Tribüne entlanggingen, schlagartig wieder aufgedreht wurde – also eher ein zusätzlicher Schreckmoment für die Pferde). Wir haben bis zu 103 Dezibel gemessen als Pferde direkt an den Boxen standen.

Trotz der geforderten 35 Pflichtstunden sind bei einigen Reitern offensichtliche Defizite festzustellen: Sporen an hochgezogenen Absätzen. Bei ständiger Bewegung des Reiters wird so vorne das Pferde mittels Zügel gebremst, gleichzeitig aber mit den Sporen und durch Beinarbeit angetrieben. Bei einigen Reitern zerren die Handführer ständig am Gebiss – bei einigen Reitern sogar von beiden Seiten. Man sollte davon ausgehen, dass – wenn überhaupt – nur Reiter am Zug teilnehmen dürften, die in der Lage sind, das Pferd alleine zu kontrollieren und keiner ständige Hilfe durch einen Handführer bedürfen.

Durch den Einsatz einheitlicher Zäumungen in den Farben der KGs scheint diese nicht immer passend für das jeweilige Pferd zu sein. In vielen Fällen ist sie zu eng verschnallt, es passen keine zwei Finger unter den Nasenriemen, das Pferd kann an Atemnot leiden, wenn die Trompete abgeklemmt wird und so Schmerzen am Nasenbein entstehen. Das kann ein zusätzlicher Grund für das häufig beobachtete Kopfschlagen sein.

Bei fast allen Kutschpferden sitzt der Kehlriemen viel zu eng.

Bandagen sind selten unterfüttert und können so Durchblutungsstörungen verursachen.

Das Pferd soll maximal 20 % seines Eigengewichtes tragen müssen (Reiter, Sattel und Wurfmaterial) Das ist in einigen Fällen zumindest anzuzweifeln:

Als sehr leichtsinnig im Hinblick auf die schrecklichen Ereignisse in 2018 (Unfall mit 5 Verletzten durch eine Kutsche) erachten wir, dass genau bei dieser “Unglücksgruppe” (Treuer Husar) wieder 10 Reitpferde direkt hinter einer Fußgruppe gingen oder bei den Blauen Funken, wo eine Kutsche unmittelbar hinter einer Fußgruppe mit sehr vielen Kindern ging. Außerdem verstößt diese Reihenfolge der Blauen Funken gegen die Auflage des Festkomitees, die vorsieht, dass vor jeder Kutsche ein LKW positioniert werden muss.

Sedierungen fanden nach­ge­wie­se­ner­ma­ßen statt. Das verstößt nicht nur gegen selbstauferlegte Regeln, sondern auch gegen ein offizielles Verbot.
Wir haben ergo bei unseren Beobachtungen viele Ordnungswidrigkeiten gemäß § 3 Satz 1 Nummer 6 i.V. m. § 18 Absatz 1 Nummer 4 Tierschutzgesetz nachweisen können. Der Rosenmontagszug ist eine Schaustellung i. S. v. § 3 Satz 1 Nr. 6 Tierschutzgesetz, bei dem die zur Schau gestellte Tiere keine Schmerzen, Leiden (bspw. Ängste oder hochgradigen Stress) oder Schäden ohne Beachtung einer Erheblichkeitsschwelle erleiden dürfen. Anderenfalls führt dieser Verstoß gegen § 3 Satz 1 Nr. 6 dazu, dass der Tatbestand einer Ordnungswidrigkeit nach § 18 Abs. 1 Nr. 4 Tierschutzgesetz besteht.


Das „Netzwerk für Tiere Köln“ hat immer den offenen Austausch gesucht. Wir haben uns den Fragen der Politik bei zwei Anhörungen gestellt und Argumente und Fakten vorgetragen, wir haben die Vereine, die Pferde beim
Rosenmontagszug mitführen, zu einer offenen Podiumsdiskussion eingeladen, zu der auch Pferdeexperten zu Wort kamen, die unisono bestätigten, dass man mit dem üblich betriebenen Aufwand kein Fluchttier auf den Rosenmontagszug vorbereiten kann und dass die Vorbereitungen in keiner Weise mit denen von Polizeipferden verglichen werden können. Polizeipferde kennen Ihre Reiter sehr lange und haben durch sehr intensive Zusammenarbeit ein Vertrauensverhältnis aufbaut. Ein Polizeipferd ist in der Regel auch nicht dauerhaft im Einsatz, sondern nur für kurze Sequenzen und auf keinen Fall für 3-5 Stunden wie die Rosenmontagszugpferde.
Auch das Training der Pferde zur Vorbereitung auf den Rosenmontagszug (Gelassenheitsprüfung) ist keine adäquate Vorbereitung auf eine Extremsituation wie den Rosenmontagszug. Es spricht nicht von Pferdeverstand zu denken, weil ein Pferd durch ein Flittergitter und über eine Plane geht, sei es ausreichend auf die Reizüberflutung bei einem Karnevalszug vorbereitet.
In dem Interview erwähnt Herr Ungruhe, dass Reiter und Fahrer ein dickes Fell brauchen: Wir sind der Meinung, dass nicht die Fahrer und Reiter ein dickes Fell brauchen, sondern die eingesetzten Pferde.

Leid der Pferde im Kölner Rosenmontagszug dokumentiert

Leid der Pferde im Kölner Rosenmontagszug dokumentiert

10. März 2020

Das Netzwerk für Tiere Köln (NTK) hat, wie angekündigt, mit vielen Tierschützerinnen und Tierschützern das Leid der Pferde im Kölner Rosenmontagzug dokumentiert. Darüber hinaus wurde dem NTK eine Vielzahl an Filmen von Kölnerinnen und Kölnern zugesendet. Jetzt werden hunderte Datenträger mit Unterstützung der Deutschen Juristischen Gesellschaft für Tierschutzrecht (DJGT) sorgfältig ausgewertet. Wie angekündigt werden Verstöße gegen das Tierschutzgesetz (TierSchG) zur Anzeige gebracht.

Zuvor wird das Netzwerk die von Herrn Konrad Peschen (Leiter des Umwelt- und Verbraucherschutzamtes der Stadt Köln) angebotene Gesprächsbereitschaft aufgreifen und ein Treffen anregen, um auf Basis der gewonnen Daten die nach wie vor nicht hinnehmbare Situation der Pferde im Kölner Karneval zu besprechen.

Wir sagen Danke!

Wir sagen Danke!

19. Februar 2020

… und einen lieben Gruß an die Gruppen, die auf den Einsatz von Pferden im Kölner Rosenmontagszug verzichten.

Wir freuen uns darüber, dass Sie beweisen:

Karneval kann auch und besonders ohne Tierleid wundervoll sein!

Die Gefahr bleibt für Teilnehmer:innenund Besucher:innen durch Pferde im Rosenmontagszug

Die Gefahr bleibt für Teilnehmer:innenund Besucher:innen durch Pferde im Rosenmontagszug

16. Februar 2020

Das Netzwerk für Tiere Köln (NTK) warnt alle Besucherinnen und Besucher ausdrücklich vor der Gefahr, die von Pferden im Kölner Rosenmontagszug und anderen Karnevals- oder Festumzügen ausgeht. Denn die Stadt Köln sowie das Festkomitee Kölner Karneval werden aus Traditionsgründen nicht auf das Fluchttier Pferd bei Zurschaustellungen wie dem Rosenmontagszug verzichten.

Das NTK rät daher allen Zuschauer*innen von Karnevalsumzügen und ähnlichen Veranstaltungen, Kurvenbereiche zu meiden. Insbesondere mit Kindern sollte man sich nicht in den ersten Reihen am Zug- oder Festweg aufhalten. Zudem sollten Zuschauer*innen darauf achten, dass sie in Paniksituationen problemfrei und schnell den Zuschauerbereich am Zug- oder Festweg verlassen können. 

Mit Kopf und Herz setzt sich das Netzwerk für Tiere Köln für das Wohl von Mensch und Tier sowie für ein harmonisches Miteinander ein. Das NTK wünscht allen Jecken schöne Karnevalstage und ein buntes Feiern in den Familien, Vereinen und Vierteln. Dabei sollten bitte alle daran denken, die Gefahr, die vom Fluchttier Pferd ausgeht, zu meiden.

Hier eine unvollständige Aufzählung* von Unfällen mit Pferden und Pferdekutschen im Karneval und ähnlichen Zuschaustellungen in den letzten Jahren:

2019 

Beim Karneval in Basel verletzen sich zwei Pferde durch Stürze beim Faschingsumzug.

In Köln gehen wegen einer Sturmwarnung keine Pferde im Rosenmontagszug mit.

2018 

Fünf Menschen werden beim Rosenmontagszug in Köln schwer verletzt, als die Pferde einer Kutsche durchgehen.

Ca. 10 Min. später gehen die Pferde samt Kutsche erneut durch und laufen mit dem Kopf voraus in einen als Tribüne genutzten LKW. Nur wenige Meter daneben steht eine Mutter mit ihren Kindern. Die Zeugenaussage der Mutter finden Sie als weiteren Anhang in der Mail, mit der Sie diese Pressemitteilung erhalten haben.

In Laupheim (Baden Württemberg) geht eine Kutsche mit zwei Pferden bei einem Festumzug in der Innenstadt, durch. Ein dreijähriger Junge wird dabei durch den Huf eines der Pferde am Kopf verletzt.

Während der Fastnacht brennen inReigoldswil (Schweiz) zwei Pferde einer Kutsche durch. Die Tiere reißen sich los, rennen durch das Dorf und ziehen sich dabei mehrere Schürfwunden zu.

2017

Ein Pferd stürzt samt Reiter beim Rosenmontagszug in Köln.

Mehrere Menschen werden Rosenmontag in Bonn bei einem Kutschunfall verletzt.

Beim Schützenfest in Düsseldorf-Gerresheim wird eine Frau am Kopf verletzt als ein Pferd austritt. 

In Steglitz (Sachsen-Anhalt) bricht bei einem Erntedankfest ein Zweiergespann aus. Die Kutsche samt Pferden verunfallt. Drei Erwachsene und ein Kind werden verletzt. Die Pferde bleiben bis auf den Panikzustand unverletzt.

2016

In
Bad Kötzting (Bayern) geht während eines Festtages ein Kaltblütergespann durch. Der Kutscher stürzt und die völlig verstörten Pferde galoppieren durch die zurückweichende Menschenmenge. Der Kutscher und eine Zuschauerin werden leicht verletzt.

InBayern scheuen zwei Pferde eines Gespanns auf dem Nürnberger Pferdetag. Die Kutscherin stürzt und wird von der Kutsche überrollt. Als die Kutsche kippt, gehen die Pferde durch. Die Kutscherin wird schwer, drei weitere Zuschauer werden leicht verletzt.

InSebnitz (Sachsen) gehen bei einem Festumzug zwei Pferde durch, die vor eine Kutsche gespannt waren. Das Gespann verletzt einen 72-jährigen so schwer, dass er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden muss. Der Kutscher wird leicht verletzt.

In Köln gehen wegen einer Sturmwarnung keine Pferde im Rosenmontagszug mit.

2015


In Troisdorf (Nordrhein-Westfalen) gehen während des Herbstmarktes auf Burg Wissem zwei Kutschpferde durch und galoppieren in die Menschenmenge. 22 Personen werden von den Tieren und der Kutsche erfasst und verletzt, vier davon schwer.

2014

In Thüringen gehen bei einem Karnevalsumzug drei Pferde durch. Drei Menschen werden schwer verletzt.

Die Aufzählung ist nicht vollständig und zeigt auch in ihrer Unvollständigkeit, dass das Fluchttier Pferd bei Zurschaustellungen wie dem Kölner Rosenmontagzug eine Gefahr für sich, Teilnehmer*innen und Besucher*innen ist und bleibt.

Ca. 50 Unfälle mit Pferden an Kutschen sind pro Jahr zu beklagen.*

*Quelle Peta Deutschland

Netzwerk für Tier Köln: Bündelung der Kräfte beim Rosenmontagszug

Netzwerk für Tier Köln: Bündelung der Kräfte beim Rosenmontagszug

27. Januar 2020

Mit der Hilfe vieler Kölner Tierschützerinnen und Tierschützer wird das NTK am Rosenmontag in Köln (24.02.2020) Pferde mit ihren Reitern im Rosenmontagzug vom Aufstellungsplatz bis zum Zugende begleiten. Über Filmaufnahmen werden das Verhalten der Reiter und die Qual der Pferde dokumentiert. Ziel ist es, mit der juristischen Unterstützung der Deutschen Juristischen Gesellschaft für Tierschutzrecht e.V. jeden dokumentierten Verstoß gegen das Tierschutzgesetz anzuzeigen. Weder der Rat der Stadt Köln noch das Festkomitee Kölner Karneval ist Willens, zum Schutz von Teilnehmern, Besuchern und Pferden den längst überfälligen und rechtlich gebotenen Beschluss zu fassen, auf Pferde im Karneval zu verzichten.

Unser Sprecher Claus Kronaus hat dazu am 29.01.2020 report-K ein zusammenfassendes Interview gegeben: https://youtu.be/dPQcVtdVDtc

Darum gehören Pferde aus juristischen Gründen nicht in den Karneval bzw. in Karnevalszüge:

Verstoß gegen das Tierschutzgesetz (§ 3 Satz 1 Nr. 6) und das Grundgesetz (Artikel 20a, Tierschutz seit 2002 mit Verfassungsrang) 

(Quelle: Kommentar Tierschutzgesetz Hirt/Maisack/Moritz)

Verstoß gegen § 3 Satz 1 Nr. 6 Tierschutzgesetz:

Verbot der Schaustellung von Pferden, sofern damit Schmerzen, Leiden oder Schäden verbunden sind

… einfache Schmerzen, Leiden oder Schäden sind dabei ausreichend, keine Erheblichkeitsschwelle zu beachten

… Angst und der Wesensart des Pferdes zuwiderlaufende Einwirkungen gelten ebenfalls als Leid

… eine Rechtfertigung aus vernünftigem Grund ist nicht möglich

… dieser Verstoß ist bußgeldbewehrt gem. § 18 Tierschutzgesetz mit bis zu 25.000 €

… und ergibt einen Handlungszwang für die zuständige Behörde gemäß § 16a Abs. 1 Satz 1 Tierschutzgesetz:

„Die zuständige Behörde trifft die zur Beseitigung festgestellter Verstöße und die zur Verhütung künftiger Verstöße notwendigen Anordnungen.“

Beispiele für zahlreich beobachtetes Pferdeleid während des Rosenmontagszugs:

  • Einsatz scharfer Gebisse (z.B. Kandaren) zur Kontrolle über Schmerzeinwirkung
  • „Rollkur“: Überdehnung des Nackens durch Ziehen des Pferdekopfes bis auf die Brust mit dem Ziel der Gefügigmachung/Unterordnung [Drück mich]
  • Gewalteinwirkung, z.B. Schlagen

Chronologie seit 09/2018:

20180913_Augenzeugenbericht_Frau_M.pdf

20180913_Präsentation_Ausschuss_AuB.pdf

20180913_Stellungnahme_DJGT_Pferde_im_Karneval.pdf

20181219_NTK_und_DJGT_fordern_Maßnahmenverschärfung.pdf

20190130_Antwort_Umwelt-_und_Verbraucherschutzamt_red.pdf

20190226_Pressemitteilung_NTK_und_DJGT.pdf

Alle Entscheidungsträger – bis hin zu NRW-Innenminister Reul – wurden von uns mehrfach auf obigen rechtlichen Sachverhalt detailliert hingewiesen. Niemand kann also behaupten, ihm wäre dies unbekannt.

13.09.2018 Anhörung im Ausschuss für Anregungen und Beschwerden

  • Präsentation des NTK
  • Rechtliche Stellungnahme der DJGT
  • Augenzeugenbericht Frau M. über den zweiten Unfall beim Rosenmontagszug 2018 (Kutschpferde rennen mit voller Geschwindigkeit sehenden Auges direkt in einen LKW)

19.12.2018 Erneutes Anschreiben an alle Entscheidungsträger mit dem Fokus auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und Ankündigung von Filmaufnahmen für Anzeige von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz

30.01.2019 Antwort des Umwelt– und Verbraucherschutzamt

  • Maßnahmen werden als ausreichend angesehen, Verstöße gegen das Tierschutzgesetz der von uns genannten Art zu verhindern
  • … falls diese doch eintreten, werden sie sanktioniert.

Anmerkung NTK:

  • Da die Maßnahmen u.a. kein Verbot der scharfen Gebisse sowie der Rollkur vorsehen, können sie deren Einsatz und damit den Verstoß gegen das Tierschutzgesetz gar nicht verhindern.
  • Das NTK versteht seine angekündigten Filmaufnahmen mit dem Ziel der Anzeige von Verstößen als „Amtshilfe“, da die Veterinäre unmöglich den gesamten Rosenmontagszug beobachten können.

26.01.2019 Pressemeldung ein paar Tage vor dem Rosenmontagszug mit Wiederholung aller Details und erneuter Ankündigung von Filmaufnahmen für Anzeige von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz

Silvester macht Angst und Bange

Silvester macht Angst und Bange

19. Dezember 2019

Silvester macht unseren tierischen Familienmitgliedern Angst und Bange. An keinem anderen Tag verschwinden so viele Vierbeiner wie am letzten Tag des Jahres. Die vielen Silvesterknaller und das ausgelassene Feiern sind die Ursachen dafür. Hunde entlaufen vor allem, weil sie sich vor dem Silvesterfeuerwerk erschrecken. Auch Tiere, die eigentlich keine Angst vor lauten Geräuschen haben, können in einem ungünstigen Moment Angst bekommen und weglaufen.

Leider beginnt das unsägliche Knallen schon einige Tage vor Silvester und hält auch noch einige Tage nach Neujahr an. Deshalb sollten wir unsere Vierbeiner (Hunde und Katzen) in den letzten Tagen des alten und den ersten Tagen des neuen Jahres nicht frei laufen lassen. Das heißt, dass ihr eure Freigängerkatzen spätestens ab dem 30.12. im sicheren Haus lassen solltet.

Lasst eure Vierbeiner an Silvester nicht alleine!

Vor allem bei ängstlichen Hunden ist beim Spazierengehen jetzt sogar eine doppelte Sicherung von Nöten. Zum Beispiel Geschirr und Halsband, beides mit der Leine verbunden. Bei unsicheren Hunden und Jagdhunden empfehlen wir grundsätzlich ein Sicherheitsgeschirr. Sichert eure Hunde bei jedem noch so kleinen Spaziergang wie beschrieben ab.

Geht am Silvestertag rechtzeitig mit euren Hunden die letzte Runde. Wir gehen mit unseren Hunden am 31.12. ganz früh morgens abseits der bewohnten Gebiete gute zwei Stunden durchs Grüne. Dann sind unsere Lieblinge schon einmal ausgelastet. Ansonsten gibt es über Tag nur noch kurze Spaziergänge.

Lasst eure ängstlichen Hunde Silvester nicht alleine. Und wer Hunde hat, die in der Silvesternacht panisch werden, informiert sich beispielsweise über den nächstgelegenen Flughafen. Die Terminals sind schalldicht, in der Regel auch in der Silvesternacht geöffnet und das Personal ist zumeist sehr hundefreundlich. Wir selbst verzichten auf Raketen und Böller. Das ist für uns selbstverständlich.

Kölner Tierschutzvereine und –organisationen halten zusammen

Kölner Tierschutzvereine und –organisationen halten zusammen

17. November 2019

Das Netzwerk für Tiere Köln (NTK) gab am Samstag, 16. November 2019, im NaturFreundehaus Köln-Mitte Kölner Tierschutzvereinen und –organisationen die Möglichkeit, sich kennenzulernen und mitzuteilen, wo der Schuh drückt.

Mehr als 50 Prozent der Kölner Tierschutzvereine und –organisationen sagten ihre Teilnahme zu. Einige wenige Vereine und Organisationen mussten aufgrund von laufenden Projekten kurzfristig auf ihre Teilnahme verzichten. Sie wünschten sich aber, über die Ergebnisse des Abends informiert zu werden.

Die Tierschutzvereine und –organisationen nutzten den Abend, um ihre so wichtige Arbeit vorzustellen, sich rege auszutauschen und sich zu vernetzen. Die ersten Kooperationen wurden noch vor Ort zum Thema „Katzen in Not“ verabredet. Auch die Tiertafel Köln zeigte sich offen, und bot den Gästen des NTK konkrete Hilfe an.

Das Netzwerk für Tiere Köln gab den Tierschützern ein Podium, das es bisher in dieser Form noch nicht gegeben hat. Die Idee fand großen Zuspruch. Dies zeigte auch die Bitte nach weiteren Treffen und Vernetzungsmöglichkeiten.

Großen Anklang fanden unter anderem die Vorträge von Heike Bergmann (Bund gegen Missbauch der Tiere, bmt e.V.) und Claus Kronaus (Ärzte gegen Tierversuche e.V.) über die Herausforderungen und Erfolge des Tierschutzes in Köln und darüber hinaus. 

Die Pressesprecherin des NTK – Christine Reichmann – freute sich sichtlich über den gelungenen Abend: „Heute wurde deutlich, dass fast alle Kölner Vereine und Organisationen mehr Unterstützung in ihrer täglichen Arbeit brauchen. Bei der Arbeit mit Tieren in Not fehlt es fast immer an Menschenhänden und Mitteln. Die Vernetzungen an diesem Abend sollen dazu beitragen, dass dieser Zustand in Zukunft verbessert wird.“

Zu den Teilnehmern des ersten Vernetzungsabends des NTK gehörten: Ärzte gegen Tierversuche e.V., Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt e.V.), Initiative „Mensch, Hund und“, Katzen-Engel e.V., Katzenschutzbund Köln e.V., Kuhrettung Rhein-Berg, Tierfreunde Köln-Lindlar e.V., Tierheim Bergheim, Tierheim Dellbrück, Tierschutzpartei, Tierschutz Team Köln e.V., Tiertafel-Koeln e.V., TIK – Die Tierrechtsinitiative Köln, Kölner Katzenschutz Initiative e.V.

Über das NTK

Im „Netzwerk für Tiere Köln“ arbeiten verschiedene Tierschutzvereine und –organisationen aus dem Kölner Raum zusammen. Dabei bringt jeder Verein und jede Organisation seine Fokusthemen in das Netzwerk ein. Gemeinsam werden Ziele definiert, die dann auch gemeinsam verfolgt werden. Für das NTK die beste Basis, um sich mit Kopf und Herz für das Wohl von Mensch und Tier und ein harmonisches Miteinander einzusetzen.

Das Netzwerk für Tiere Köln wird aktiv unterstützt vom bmt (Bund gegen Missbrauch der Tiere) – vertreten durch die Tierheime Köln Dellbrück und Bergheim –, von den Lebenshöfen Kuhrettung Rhein-Berg und Hofzeit e.V., von der Initiative „Mensch, Hund und“, der Aktion Fair Play und den Ärzten gegen Tierversuche.

Endlich ist der da: Unser Flyer!

Endlich ist der da: Unser Flyer!

13. Oktober 2019

Da sind wir dann doch schon ein bißchen stolz – hier ist für euch unser brandneuer NTK-Flyer, mit dem wir in Zukunft über das Netzwerk infomieren wollen. Auch für euch zum Download (Vordereite / Rückseite)

Die Demo der Tiere – mehr als 1.000 Stofftiere sorgen für Aufsehen vorm Kölner Dom

Die Demo der Tiere – mehr als 1.000 Stofftiere sorgen für Aufsehen vorm Kölner Dom

9. Oktober 2019

Bei gutem Wetter präsentierte sich eine ganz besondere Demonstration vorm Kölner Dom: Mehr als 1.000 Stofftiere versammelten sich und ergriffen ein klares Wort für ihre lebenden Artgenossen. Schweine, Rinder, Schafe, Pferde, Wildtiere, Exoten und Haustiere trugen Schilder, die eine klare Botschaft aufzeigten.

 

„Weltweit werden Tiere gejagt, gegessen, zur Schau gestellt oder als Haustiere nicht artgerecht behandelt. Das alles quält Tiere und degradiert sie zu würdelosen Geschöpfen.“

Besonders freuten sich die Verantwortlichen des Netzwerks für Tiere Köln, dass die Kindergruppe „KiTi-Köln“ Kids die Demonstration der Stofftiere eifrig mit vorbereitet hatte. Viele der Schilder, die die Stofftiere in den Pfoten, Hufen oder Krallen hielten, wurden von den Kindern der „KiTi-Köln“ Kids gemalt und gebastelt.

Passanten und Touristen zeigten sich neugierig und positiv überrascht. So kam es zu vielen guten Gesprächen zwischen den Tierschützern des NTK und den Besuchern der besonderen Demonstration. Auch ließen es sich die Kinder unter den Demonstrationsbesuchern nicht nehmen, ihre eigenen Stofftiere und selbst gebastelten Schilder zu den Demonstrationsteilnehmern aus Stoff zu stellen. Heike Bergmann vom Netzwerk für Tiere Köln zog am Ende der Demonstration ein mehr  als positives Fazit und freute sich über die gelungene Tierschutz-Aktion.

 

Über das NTK

Im „Netzwerk für Tiere Köln“ arbeiten verschiedene Tierschutzvereine und –organisationen aus dem Kölner Raum zusammen. Dabei bringt jeder Verein und jede Organisation seine Fokusthemen in das Netzwerk ein. Gemeinsam werden Ziele definiert, die dann auch gemeinsam verfolgt werden. Für das NTK die beste Basis, um sich mit Kopf und Herz für das Wohl von Mensch und Tier und ein harmonisches Miteinander einzusetzen.

 

Das Netzwerk für Tiere Köln wird aktiv unterstützt vom bmt (Bund gegen Missbrauch der Tiere) – vertreten durch die Tierheime Köln Dellbrück und Bergheim –, von den Lebenshöfen Kuhrettung Rhein-Berg und Hofzeit e.V., von der Initiative „Mensch, Hund und“, der Aktion Fair Play und den Ärzten gegen Tierversuche.

 

Über KiTi

Dem bmt (Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.) liegt der Kindertierschutz ganz besonders am Herzen. Deshalb gibt es in einigen der bmt-Tierheime Kindergruppen, die die Tierheime bei ihrer Arbeit aktiv unterstützen. So treffen sich beispielsweise in Köln einmal im Monat die „KiTi-Köln“ Kids im Tierheim Köln-Dellbrück.

 

Pressekontakt:

Christine Reichmann

presse@netzwerk-fuer-tiere-koeln.de

www.netzwerk-fuer-tiere-koeln.de

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