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Netzwerk für Tiere Köln

Tierschutz Köln

Der „traurige Geist der Karnevalspferde“ im Geisterzug 2024

Der „traurige Geist der Karnevalspferde“ im Geisterzug 2024

6. Februar 2024

Mit Bannern, Flyern, Plakaten und einem großen, weiß angesprühten Plüschtierpferd sind wir am 03.02.24 durch Köln mit dem Geisterzug gezogen. Wir erhielten großen Zuspruch, Beifall und hoch erhobene Daumen, und zwei junge Menschen halfen uns spontan, unsere Flyer zu verteilen. Für uns ist das eine Bestätigung, dass wir für den Wunsch der Menschen kämpfen, die endlich kein Tierleid mehr im Karneval sehen möchten und unbeschwert und unbelastet feiern wollen. 🎉🐾🎭

Karneval 2024: Mach mit …

Karneval 2024: Mach mit …

21. Januar 2024

Auch in diesem Jahr werden wir nicht müde, gegen den Einsatz von Pferden im Rosenmontagszug zu kämpfen und es kommen immer mehr Unterstützer*innen dazu.

Wir gehen am 03.02.24 beim Geisterzug in Köln mit und machen mit Plakaten, Bannern und Flyern auf uns und unser Thema aufmerksam.

Dann kommt der Rosenmontagszug am 12.02.24, bei dem wir an vielen unterschiedlichen Stellen filmen und dokumentieren werden.

Und am Veilchendienstag (13.02.2024) haben wir sogar eine eigene Gruppe im Kalker Zug und auch hier dann eine Plattform, um auf das Leid und das unkalkulierbare Sicherheitsrisiko beim Einsatz von Pferden in Umzügen hinzuweisen. Hier werden wir übrigens von einer E-Kutsche unterstützt, die mitzieht. Besser kann man nicht die Alternativen zu Pferden im Zug aufzeigen!!

Wenn Du auch Flyer verteilen willst (auf der Rückseite ist der Flyer rot – für die rote Karte 😊), zum Geisterzug oder in Kalk mitgehen willst, uns nach dem Rosenmontagszug Filmmaterial zuspielen willst oder dich anderweitig beteiligen möchtest, schreib gerne eine Mail an:  Karneval-pferdefrei@outlook.de oder pferde@netzwerk-fuer-tiere-koeln.de.

Undercover Nubbel!

Undercover Nubbel!

7. Januar 2024

Da der Nubbel ziemlich Druck bekommen hat durch einige Verantwortliche des Kölner Karnevals, bringt er seine Botschaft inkognito vor. Aber schaut selbst …

Unser Flyer für die diesjährige Session!

Unser Flyer für die diesjährige Session!

6. Januar 2024

… na, was haltest ihr von dem?

Die entsprechende Druckvorlage könnt ihr hier herunterladen … >>KLICK<<

* Diese PDFs sind bewusst als professionelle Druckvorlagen gestaltet, um sie beispielsweise von einer Online-Druckerei drucken zu lassen. Diese Online-Druckereien verlangen (meist) einen sogenannten „Beschnitt“ in den Druckvorlagen. Das heißt, der Flyer muss größer angelegt sein, als er letztlich auf dem Papier sein wird, damit die Druckmaschine nichts Wichtiges abschneidet und genau weiß, in welchem Rahmen sie drucken soll. In diesen Druckvorlagen sind daher jeweils 3mm Beschnitt enthalten. Dieser ist gekennzeichnet durch sog. „Anschnittmarken“, das sind die beiden eingrenzenden Striche in jeder Ecke. Diese dienen dazu, der Druckerei genau anzuzeigen, wo der Beschnitt aufhört und der Flyer im Endformat anfängt. Sie sollen im Endergebnis nicht mitgedruckt, also nicht mehr zu sehen sein. Druckereien wissen, was die Marken heißen und selbst wenn nicht, werden sie jedenfalls feststellen, dass das Format der Druckvorlage über das gewünschte Endformat (A6/A5/A4) hinausgeht und sollten automatisch den Rand wegschneiden/nicht mitdrucken.

Sei Teil des Teams gegen den Einsatz von Pferden im Rosenmontagszug!!!

Sei Teil des Teams gegen den Einsatz von Pferden im Rosenmontagszug!!!

2. Januar 2024

Bist du auch dagegen, dass jedes Jahr aufs Neue Pferde im Rosenmontagszug mitgehen müssen?

Dann setze dich ein und mach mit! In diesem Jahr gibt es viele Aktionen, an denen DU dich beteiligen kannst:

a) Erstelle ein 10-15 Sekunden langes Reel (= Minivideo) – bitte hochkant – in dem du beschreibst, warum du gegen den Einsatz von Pferden im Karnevalszug bist.

b) Laufe mit im Geisterzug am 03.02.2024 – wir haben eine eigene Gruppe und verteilen unsere Flyer und machen mit Bannern und Schildern auf das Tierleid während des Rosenmontagszuges aufmerksam.

c) Sei Teil im Kalker Zug am 14.02.2024 (Karnevalsdienstag) – wir haben auch hier eine eigene Abteilung beim Verein “Nur ein Karnevalsverein” und machen auch hier mit einer besonderen Verkleidung auf das Leid der Pferde im Rosenmontagszug aufmerksam.

d) Sei Teil des Filmteams am Rosenmontagszug (13.02.2024) – da können wir nie genug helfende Hände haben, die Kamera / Handy auf die Reiter richten, damit wir das Leid dokumentieren können, einen kleinen “negativ-highlight-Film” daraus machen können und die Tierquälerei auch zur Anzeige bringen können.

e) Zeige die Rote Karte! Wenn du beim Rosenmontagszug im Publikum bist, hebe die Rote Karte immer dann hoch, wenn Reiter an dir vorbeikommen und motiviere auch andere, die mit dir dort stehen, deinem Beispiel zu folgen. Stell dir vor, viele machen mit und eine Fläche aus roten Karten zeigt den Reitern ganz deutlich, dass es nicht länger gutgeheißen wird, was sie da machen.

Für weitere Infos und wenn du dich anmelden möchtest, wende dich an diese E-Mail-Adresse mit dem Betreff: “Ich will mitmachen!”

ichmachemit@netzwerk-fuer-tiere-koeln.de

Wir freuen uns auf dich und deine Unterstützung!

ALLE FILME DER LETZEN JAHRE

ALLE FILME DER LETZEN JAHRE

11. November 2023

Die filmischen Eindrücke aus den letzten Jahren finden Sie hier:

2017 / 2018

2019 wurden aufgrund der damaligen Sturmwarnungen keine Pferde im Kölner Rosenmontagszug eingesetzt.

2020

2021 fand aufgrund der Corona-Pandemie kein Kölner Rosenmontagszug statt.

2022 fand aufgrund des Ukraine-Kriegs kein Kölner Rosenmontagszug statt.

2023

2024
Erneut Missstände und Tierleid beim Rosenmontagszug 2023: Appell für einen pferdefreien Karneval

Erneut Missstände und Tierleid beim Rosenmontagszug 2023: Appell für einen pferdefreien Karneval

10. November 2023

Folgenden offenen Brief hat das NTK an die Oberbürgermeisterin von Köln und weiterhin die Kölner Ratsfraktionen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, die CDU, die SPD, DIE LINKE, die FDP und Volt, das Festkomitee Kölner Karneval, Düsseldorfs Oberbürgermeister Keller, Minister Krische des MUNV NRW und das Comitee Düsseldorfer Carneval e.V. gesendet:

Sehr geehrte Frau Reker,

mit der letzten Session hat der Kölner Karneval sein 200-jähriges Jubiläum gefeiert (Link) – leider mit einem Rosenmontagszug, der auch nach 200 Jahren noch Leid für Mensch und Tier bedeutete. Das kann mit dem Geist des Karnevals nicht vereinbar sein, der doch Spaß und Heiterkeit bringen soll. Stattdessen werden Pferde auch in der anstehenden Saison dazu gezwungen, in diesem Zug inmitten von Lärm, Menschenmassen, fliegenden Gegenständen und engen Gassen mitzulaufen. Leid und Schmerz der Tiere wird dabei ignoriert, ebenso wie das immense und nicht behebbare Sicherheitsrisiko für alle Beteiligten und Umstehenden. Die 2022 überarbeiteten „Leitlinien zum Umgang mit Pferden beim Einsatz in Karnevalsumzügen“ sind nur Feigenblatt und ändern nichts an den zahlreichen Problemen, die ein Umzug mit Pferden mit sich bringt – Probleme, die sich nur mit einem Verbot von Pferden im Rosenmontagszug beheben lassen (vgl. Stellungnahme hierzu vom 28.02.2022, siehe unten). Wir schätzen die Bereitschaft, etwas für den Tierschutz und die Sicherheit zu verbessern, wenn diese Bereitschaft echt wäre. Jedoch werden selbst die unzureichenden Leitlinien nicht eingehalten und können teilweise aufgrund der Gegebenheiten im Zug gar nicht eingehalten werden. Hierzu sei beispielhaft die Maßgabe genannt, dass allen Pferden nach einer Teilnahmezeit von 4 Stunden eine mindestens halbstündige Pause zu ermöglichen ist und nach längstens 8 Stunden die Tiere ganz aus dem Zug zu nehmen sind. Dabei bereits unbeachtet bleiben die langen Aufstell- und Wartezeiten sowie die An- und Abreise. Die verlangte Pause wurde 2023 keinem Pferd ermöglicht. Auch dauerte der gesamte Zug in diesem Jahr über 11 Stunden. Zudem soll ein stark nervöses und gestresstes Tier aus dem Zug genommen werden. Diese Vorgabe ist vollkommen unpraktikabel, da es an keiner Stelle möglich ist, ein Pferd durch die Absperrungen und Zuschauermengen am Rand aus dem Zug herauszuführen. Weiterhin waren die Pferdegruppen entgegen den Leitlinien nicht alle am Anfang oder Ende des Zuges platziert und waren teilweise auch direkt hinter Musikkapellen (z.B. bei der Ehrengarde). Es kam auch immer wieder zu längeren Wartezeiten, da der Zug aufgrund von Unfällen o.ä. anhalten musste.


Dass das Festkomitee Kölner Karneval e.V. kein Interesse am Tierschutz hat und jegliche freiwillige Selbstregulation nicht funktioniert, zeigt auch der Fall des gerichtlich verurteilten Pferdequälers Horst S. aus Monschau. Obwohl dem Festkomitee bekannt war, dass der Mann laut Urteil des Amtsgerichts Monschau vom 13.02.23 seine Pferde wiederholt und massiv mit Gegenständen wie Hammer und Mistgabel misshandelte, durften die Tiere – wie schon in den Jahren zuvor – vor Kutschen gespannt beim Rosenmontagszug mitlaufen, ebenso wie der Pferdequäler selbst. Er gab vor Gericht an, für Karnevalsumzüge gebucht zu werden, „weil die Leute wüssten, dass er seine Tiere im Griff habe“.
Dass es auch sehr gut ohne Pferde geht, hat man beim Rosenmontagszug 2019 gesehen. Der Umzug fand wegen des Sturms ohne Tiere statt – dafür mit viel Kreativität und brillanten Einfällen wie Holzpferden, Steckenpferden, Pferdekostümen und E-Kutsche. Vor allem: mit begeisterten Zuschauern und Teilnehmern. Nicht die Pferde, sondern genau dieser Einfallsreichtum bilden den Geist des Karnevals. In diesem Sinne, wenn auch nicht direkt im karnevalistischen Kontext, wurde in diesem Jahr die Oper „AIDA“ in Hannover mit einem riesigen und lebensechten Elefanten aufgeführt. (Link).


Eine entsprechende Anpassung der Tradition bedeutet keinesfalls das Ende des Brauchtums. Ganz im Gegenteil bekommt dieses durch einen pferdefreien Umzug neues Leben und noch mehr begeisterte Jecken als zuvor. Bereits Anfang 2018 – noch vor dem schlimmen Kutschunfall – ergab eine INSA-Meinungsumfrage unter NRW-Bürgern, dass eine knappe Mehrheit – rund 47 Prozent der Befragten – ein Verbot von Pferden in Karnevalszügen befürwortet. 45 Prozent der Menschen äußerten keine Bedenken.
Pferde sind Fluchttiere mit einem Gewicht von mehreren hundert Kilo. Ihre scharfen Sinne lassen sie jede auch nur denkbare Gefahr frühestmöglich erkennen und ihr Instinkt verleitet sie zur Flucht – dieser Instinkt ist so stark ausgeprägt, dass nichts ihn völlig abstellen kann. Ein gutes Beispiel dafür ist der schwere Unfall im Kölner Rosenmontagszug von 2018. Damals wurden 5 Menschen schwer verletzt und nur durch großes Glück kam es zu keinem Todesfall (Link). 2022 wie auch 2023 entstanden beim Rosenmontagszug nahezu identische, kritische Situationen, die ohne weiteres genauso oder gar schlimmer hätten enden können.


Auch durch ein umfangreicheres Training kann nie eine völlige Sicherheit garantiert werden. Das zeigt unter anderem ein aktueller Fall: Bei der Krönungsparade von König Charles und Königin Camilla im Mai 2023 in London geriet ein Pferd kurz hinter der Kutsche des Königspaares außer Kontrolle und krachte rückwärts in eine der Absperrungen. Hier blieb es für alle Beteiligten bei einem Schrecken, es hätte jedoch genauso gut zu dramatischen Verletzungen für Pferd, Reiter (zu diesem Zeitpunkt ohne Helm) und Zuschauern kommen können. Auch bei den Proben zu Queen Elizabeths Thronjubiläum kam es 2022 zu einem Unfall mit Pferd und Reiter. Die Pferde der Londoner Gardereiter sind wesentlich umfangreicher ausgebildet und trainiert als die Pferde, die normalerweise für den Rosenmontagszug zur Verfügung gestellt werden.


Unsere jährliche Dokumentation des Rosenmontagszuges dient auch zur Grundlage für Ordnungswidrigkeitsanzeigen wegen Verstoßes gegen § 3 Satz 1 Nummer 6 Tierschutzgesetz. So lange Pferde im Zug mitlaufen müssen, werden wir genau hinschauen.
Wir appellieren an Sie, für die Zugteilnehmer, die Zuschauer und die Pferde: lassen Sie die Pferde in ihrem Stall oder auf der Wiese und stattdessen der Kreativität der Karnevalsgruppen freien Lauf!


Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Netzwerk für Tiere Köln

Hier geht es zu der genannten Stellungnahme

Von Tierschutz-Leitlinien keine Spur im Rosenmontagszug 2023

Von Tierschutz-Leitlinien keine Spur im Rosenmontagszug 2023

9. Mai 2023

2022 hatte die damalige Umweltministerin Ursula Heinen-Esser „Leitlinien zum Umgang mit Pferden beim Einsatz in Karnevalsumzügen“ veröffentlicht. Diese nennen eine Reihe von Maßnahmen, die in zukünftigen Karnevalsumzügen auch in Köln umgesetzt werden sollten, „um den Tierschutzanforderungen gerecht zu werden“1 – im Rosenmontagszug 2023 in Köln war von deren Umsetzung allerdings nichts zu merken.

Zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=yWITtmN-SdQ

Wie bereits in den Umzügen zuvor konnte das Netzwerk für Tiere Köln (NTK) auch in diesem Jahr festhalten, dass Pferde im ganzen Zug verteilt und teilweise unmittelbar hinter Musikgruppen laufen mussten, während der gesamte Zug eine Zeitspanne von sage und schreibe über 11 Stunden maß. Für die Pferde bedeutete dies einen Einsatz inmitten von Menschenmengen, lauter Musik und Kamelle von durchschnittlich 5 Stunden. Dazu kommen noch An- und Abreise sowie die Zeiten des Ausharrens nach und vor dem Einsatz. Es konnten insbesondere Kutschpferde beobachtet werden, die schon zu Anfang des Zuges nass geschwitzt waren. Zahllose Pferde zeigten deutliche Anzeichen von Stress, so sind durch die Medien bereits Aufnahmen des Pferdes „Sam“ (Kopfnummer 89 der Ehrengarde) gegangen, welches wild mit dem Kopf schlug, mit dem Huf scharrte und auf der Trense kaute. Daneben sind auch bei Reitern wie Begleitern Verstöße gegen die Leitlinien aufgefallen, denn einige Reiter bedienten sich auf dem Pferd ihres Mobiltelefons und Begleiter rissen (scheinbar in Beruhigungs- oder Zügelungsversuchen) wiederholt scharf an den Halftern der Pferde. Die vorgesehene halbstündige Pause nach 4 Stunden Einsatzzeit zu ungestörter (!) Futter- und Wasseraufnahme2 wurde offenkundig gänzlich ignoriert. Dass die Pferde überhaupt zwischendurch versorgt wurden oder die Reiter einmal abgesessen hätten, konnte an keiner Stelle im Zug beobachtet werden.

Den verlautbarten Aussagen von Hans-Joachim Jennes und Dr. med. vet. Augustiniok (t-online vom 24.02.20233), dass es sich bei diesen Bildern lediglich um Momentaufnahmen handele und Schaum vor dem Mund bei Pferden gar ein „Zeichen der Losgelassenheit sei“, muss nachdrücklich widersprochen werden. Es bestehen deutlich sichtbare Unterschiede darin, ob ein Pferd aus Entspannung oder aber auch Stress schäumt. Steht ein Pferd unter Stress, bildet sich zähflüssiger bis schleimiger Schaum – genauso wie bei Pferd „Sam“.4

Das NTK wird auf Grundlage des aufgenommenen Bildmaterials eigene Maßnahmen ergreifen und die Tierschutzverstöße offiziell anprangern. Es kann nicht sein, dass die so hoch gelobten Leitlinien ein ungenutzter Staubfänger bleiben, während man sich genau auf diese beruft, um das geforderte Verbot von Pferden im Zug abzuweisen. Auch eigene Maßnahmen daneben präsentierten sich im Rosenmontagszug 2023 nicht. Erst recht angesichts der sich verschärfenden Töne und Handlungen der Verteidiger dieser „Tradition“ muss der Tierschutz hochgehalten werden. Diesem widmet sich das NTK nun auch mit einer Petition.5

1 den Leitlinien zu Anfang gesetzter Brief von Ministerin Ursula Heinen-Esser an den damaligen Landtagspräsident NRWs, Vorlage 17/6247.

2 „Leitlinien zum Umgang mit Pferden beim Einsatz in Karnevalsumzügen“ vom 23.12.2021, S. 5.

3 „Auffälliges Verhalten im Rosenmontagszug – Wie schlecht ging es Pferd Sam wirklich?“, Artikel auf t-online vom 24.02.2023, https://www.t-online.de/region/koeln/id_100132936/tierquaelerei-an-koelner-rosenmontagszug-so-schlecht-stand-es-wirklich-um-pferd-sam.html.

4  vgl. Pferdefachtierarzt Maximilian Welter in „Missverstanden: Schaum am Pferdemaul“, Beitrag der Pferderevue vom 12.03.2018, https://www.pferderevue.at/magazin/ausbildung/2018/03/missverstanden_schaumampferdemaul.html?fbclid=IwAR1x08SbbpcDp_6l2qBEn0nNzcZEt0iyJURLe1JijzhNkVXBro_DS2T8Lao.

5 NTK-Petition „Karneval pferdefrei – gegen Tierquälerei und die unberechenbare Gefahr im Rosenmontagszug“ an die Stadt Köln, https://weact.campact.de/petitions/karneval-pferdefrei-gegen-tierqualerei-und-die-unberechenbare-gefahr-im-rosenmontagszug?share=214d920a-a2e3-422a-841c-33ea3944648b&source=email-share-button&utm_medium=recommendation&utm_source=email.

Was beschert der April dem Festtagskomitee? Einen ordentlichen Gegenwind …

Was beschert der April dem Festtagskomitee? Einen ordentlichen Gegenwind …

27. April 2023

<Pressestimmen>

In der Nachbetrachtung des diesjährigen Rosenmontagszugs wird deutliche Kritik an dessen Plaung und Durchführung geäußert.

Die selbst auferlegten Leitlinien wurden verletzt – siehe HIER – und nun wird öffentlich, dass das Veterinäramt nur 10% der teilnehmenden Pferde getestet hat. So schreibt Report-K: „195 Pferde waren im diesjährigen Kölner Rosenmontagszug eingesetzt. Davon überprüfte das Kölner Veterinäramt 10,26 Prozent, also 20 Pferde. Ein Pferd zeigte Auffälligkeiten. 1“ – aber seht selbst:

Kölner Rosenmontagszug 2023: Veterinäramt prüfte nur 10 Prozent der Pferde

Und auch der Kölner Stadtanzeiger fügt an, dass die Grünen das Verbot von Pferden im Rosenmontagszug fordern (2):

Wir halten euch weiter auf dem Laufenden!

1 https://www.report-k.de/kolner-rosenmontagszug-2023-veterinaramt-prufte-nur-10-prozent-der-pferde/

2 https://www.ksta.de/koeln/karneval-in-koeln/karneval-gruene-fordern-verbot-von-pferden-im-rosenmontagszug-558906

Unsere neuen Petitionsvorlagen

Unsere neuen Petitionsvorlagen

19. März 2023

Das Netzwerk für Tiere Köln stellt Druckvorlagen für DIN5 Flyer als Download zur Verfügung, um unsere Petition „ Karneval pferdefrei – gegen Tierquälerei und die unberechenbare Gefahr im Rosenmontagszug“ und unsere weiteren Aktionen in 2024 zu verbreiten. Die findet ihr hier…

Flyer A4

Flyer A5

Flyer A6

Wir empfehlen die Umweltdruckerei (www.dieumweltdruckerei.de). Wir haben bereits positive Erfahrung mit dem A6 Druck gehabt: 170g/qm Recycling Weiß, „Papier-Egal-Preis“. Und sehen sie aus …

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